EVEX Group – Eine neue PMS-Generation für Optik und Hörakustik
Wie EVEX Group und Turing 42 aus einer gewachsenen Systemlandschaft schrittweise eine gemeinsame, cloud-native PMS-Generation entwickeln.
Warum Turing 42?
EVEX Group gibt die Produktvision vor und trägt die Gesamtverantwortung. Turing 42 ergänzt das Team mit erfahrenen Senior-Entwicklern und Product-Spezialisten, die Komplexität in belastbare Product Slices und einen ausführbaren Delivery-Pfad übersetzen.
Vom Risiko zum Produktprogramm
Statt das gesamte PMS auf einmal zu bauen, konzentriert sich das Team zuerst auf die Annahmen und Risiken, die für den weiteren Weg entscheidend sind.
Komplexität zerlegen
Eine fokussierte Product-Engineering-Zelle klärt Anforderungen, zentrale UX-Flows, Architektur und technische Grundlagen. Backend, Frontend und Produkt werden als zusammenhängendes System betrachtet.
Machbarkeit sichtbar machen
Terminbuchung und Brillenkonfiguration werden als sichtbare End-to-End-Slices umgesetzt. So lassen sich UX, Produktlogik und technische Machbarkeit gemeinsam demonstrieren und überprüfen.
Modular weiterbauen
Fachliche Modulteams bearbeiten Rechnungsstellung, Glaskonfiguration, Hardwareanbindungen und die Koexistenz von alter und neuer Lösung.
AI first – von Beginn an
AI first ist Teil des Greenfield-Plans und nicht erst eine spätere Ergänzung. Der Ansatz prägt sowohl die Delivery als auch das Zielbild des Produkts.
AI in der Entwicklung
Ein strukturierter Informationsfluss verkürzt den Weg von der Product-Anforderung zum überprüfbaren Product Slice.
- Strukturierte Artefakte von Product und UX bis zur UI-Komponente
- AI-Unterstützung entlang von Analyse, Umsetzung und Review
- Frühere Validierung, bevor Teams und Scope skaliert werden
- Gemeinsamer Code- und Wissenskontext für die Delivery
AI im Produkt · Zielbild
AI-Unterstützung soll nur dort eingesetzt werden, wo sie Umsatz, Qualität oder Effizienz spürbar verbessert.
- L1 Unsichtbar: Defaults und Plausibilisierung
- L2 Assistierend: bewusst wählbare Unterstützung
- L3 Proaktiv: Hinweise im richtigen Moment
Was sich auf dem Weg verändert hat
Die wichtigsten Ergebnisse sind nicht nur technische Artefakte, sondern reduzierte Risiken und eine belastbare Perspektive für Produkt, Organisation und Kunden.
Der erste Beweis steht
Zentrale Product Slices entstehen schneller als geplant und können früh präsentiert werden.
Kernprozesse werden greifbar
Terminbuchung und Brillenkonfiguration machen das neue Produkterlebnis konkret überprüfbar.
Plattform breiter vorbereitet
Modularisierung, Hardwareanbindungen und Migrationsfragen werden Teil der Produktentwicklung.
Delivery skalierbar organisiert
Erfahrene Spezialisten arbeiten entlang fachlicher Module und passender Teamtypologien.