Flink - commercetools-Migration im Quick-Commerce-Tempo
Flink, ein Pionier im Quick Commerce, musste neue Märkte erschließen, während das Wachstum die bestehende E-Commerce-Infrastruktur unter Druck setzte.
Die Herausforderung
Flink, ein Pionier im Quick Commerce, kannte ein vertrautes Wachstumsproblem: Neue Märkte und schnelle Skalierung überforderten den bestehenden E-Commerce-Stack. Produktdaten lagen in unterschiedlichen Formaten vor, die Plattform kam mit der Nachfrage kaum noch mit, und der volle Wert der vorhandenen Daten war schwer zu heben.
Das Vorgehen
Flink wählte commercetools als API-first, cloud-native Commerce-Kern. Turing 42 (damals noch Geek Space 9) arbeitete mit dem internen Engineering-Team von Flink an Planung und Umsetzung der Migration - ohne den laufenden Betrieb auszubremsen.
Warum commercetools
commercetools ist nicht nur ein weiteres Shopsystem: Microservices-Architektur, API-first und cloud-native Auslieferung ermöglichen es, die Infrastruktur schnell an wachsende Anforderungen anzupassen. Internationale Expansion ohne Doppel-Systeme und Spielraum für ein auf Flink zugeschnittenes Modell machten commercetools zur passenden Wahl.
Was wir umgesetzt haben
- Produktdaten aus mehreren Quellformaten im commercetools-PIM konsolidiert
- Commerce-Landschaft von Flink implementiert und migriert, während der Betrieb weiterlief
- Skalierbare Headless-Commerce-Basis gemeinsam mit Flink’s Team für langfristige Verantwortung im Haus aufgebaut
- Wissen geteilt, damit interne Entwickler die Plattform nach Go-live weiterentwickeln können
Ergebnis
Die Migration zu commercetools ging live, ohne Momentum zu verlieren. Flink konnte die Commerce-Plattform erweitern, schneller auf Marktveränderungen reagieren und neue Geschäftsfelder erschließen - mit Infrastruktur, die zum Tempo von Quick Commerce passt.
